Kleve dreht Partie in Kollmar – Pokal-Aus in Runde eins

Die Pokal-Startelf: Sven Wolter (stehend, v.l.) Kai Glismann, Timo Koscherus, Jonas Wolter, Patrick Rogée, Mirko Koscherus; Christopher Schultze (hockend, v.l.), Torben Bernsdorf, Lennart Wolf, Mario Meisberger und Jannes Schilling.
Die Pokal-Startelf: Sven Wolter (stehend, v.l.) Kai Glismann, Timo Koscherus, Jonas Wolter, Patrick Rogée, Mirko Koscherus; Christopher Schultze (hockend, v.l.), Torben Bernsdorf, Lennart Wolf, Mario Meisberger und Jannes Schilling.

Schade, da wäre durchaus mehr drin gewesen. Aber trotz einer sehr guten ersten Hälfte stand am Ende der Pokal-K.O. gegen Merkur Kleve. Die Gäste waren bereits einen Tick fitter und vor dem Tor effizienter als wir.

Dabei erwischten wir einen Start nach Maß. Der erste Treffer wurde noch zurecht abseits gegeben (4.), doch beim zweiten Anlauf konnte ich Christophers starke Vorarbeit über die rechte Seite zum 1:0 vollenden (6.). Nur vier Minuten später setzte Patrick in seinem ersten Spiel für Kollmar ein Zeichen. Sein strammer Schuss fand den Weg zum 2:0 in die Maschen (10.). Das Niveau der starken Anfangsphase konnten wir nicht halten, spielten aber weiter gut. Einige Male mussten wir tief durchatmen, auch als Mirko (hat seine Sache im Tor gut gemacht) einen schier Unhaltbaren ans Gebälk lenkte. In der 43. Minute war auch er machtlos, als es zum 2:1 einschlug. Kurz nach der Pause dann ein mehr als unglücklicher Elfmeter gegen uns, den die Gäste zum Ausgleich nutzten. Zwar konnten wir immer wieder auch selbst Offensiv-Aktionen gestalten, blieben aber glücklos. Stattdessen waren es die Klever, die zwei Mal trafen. Mein Kopfball landete zwar noch einmal zum 3:4 im Netz (85.), doch fast im Gegenzug gab es den endgültigen K.O. (87.).

Fazit: Wir haben viel Luft nach oben, klar – aber insgesamt haben wir eine gute Mannschaftsleistung geboten, zu der auch unsere drei Neuen Mirko, Timo und Patrick beigetragen haben.