Ungenügend - 1:5 beim Kamp

Ein deutliches 1:5 (0:2) stand am Ende auf der Ergebnistafel. Aber es war ein Resultat, das vollkommen unnötig war. Leichtfertig und ohne den notwendigen Biss verspielten wir einen möglichen Punktgewinn biem SV Heiligenstedtenerkamp. Fast 20 Minuten geriet gar nichts in Gefahr, ehe die Gastgeber einen bverechtigten Handelfmeter zum 1:0 vollendeten. Unsere Chancen blieben ungenutzt. Ein Kopfball an die Querlatte, ein hervorrangender Reflex des Torwarts und zwei weitere gute Einschussmöglichkeiten ließen wir aus. Auf der anderen Seite wurde unsere Defensivarbeit immer schlechter. Florian rettete, wo er konnte, doch wir machten es dem Gegner vor und nach der Pause noch einige Male sehr leicht. Auch das zwischenzeitliche 1:3 durch Cüneyt beflügelte uns nicht mehr. Das war bei allen Begleiterscheinungen auf und neben dem Platz nicht das, was wir zeigen wollen.

 

(6. November - Mario Meisberger)

Kein Spiel gegen Wellenkamp

Zu viel Regen auf einen bereits übersättigten Kollmaraner Rasen ... die Partie gegen den SV Wellenkamp II fiel ins Wasser.

TuS siegt bei Schlammschlacht verdient

Es regnete beim Warmmachen, es regnete während des Spiels und es regnete bis wir unter der Dusche waren. Bei grenzwertigen Bodenverhältnissen mussten wir uns dem Spitzenreiter der C-Klasse stellen - ein Duell, das wir lange überzeugend bestritten, aber am Ende dann doch verdient mit 1:5 (0:1) verloren.

Alles rutschte auf dem später nicht mehr grünen Rasen. Aber der Ersatzschiedsrichter (der ursprünglich angesetzte Unparteiische zog es vor, zu Hause zu bleiben) hatte fast alles im Griff. Es gelang uns, den Spitzenreiter mit Glück und Geschick auf Distanz zu halten. Erst ein Missgeschick von Patrick, der im Tor aushalf, führte zum 0:1. Nach der Pause erwischten wir den besseren Start. Mit einem sehenswerten Lupfer konnte ich zum 1:1 ausgleichen. Doch der TuS (mit Tim von der Bank) wurde immer stärker, und kam nach schöner Kombination zum 2:1. Mit einem Elfmeter zum 3:1 - dem ein klares Foul an Christopher vorausgangen war, das der Schiedsrichter leider übersehen hatte - war das Spiel entschieden. Unser Personal war begrenzt, und die Kraft ließ immer mehr nach. Zwei weitere Treffer mussten wir schlucken, was an der respektablen Leistung nichts änderte.

 

(25. Oktober - Mario Meisberger)

Kaltstart gelingt – 5:2 gegen Heiligenstedten

Ganz ehrlich, das hätte ich nach drei Wochen Pause nicht erwartet. Zumal mit den Heiligenstedtenern kein einfacher Gegner in Kollmar gastierte. Doch trotz langer Trainings- und Spielpause fuhren wir ein am Ende auch in der Höhe verdienten Erfolg ein.

Dabei ließ unser Auftakt gleich die Kollmaraner Halsschlagader pulsieren...die Vorgabe, von Beginn an wach zu sein und eine Zuteilung zu finden, wurde ignoriert. Gleich der erste Angriff der Gäste landete zum 0:1 im eigenen Netz (2.). Gott sei Dank, war das die Alarmglocke, die wir anscheinend alle brauchten. Fast im Gegenzug vollendete Christopher unseren ersten guten Angriff zum 1:1 (4.). Fortan lief es für fast eine halbe Stunde rund. Alle waren in Bewegung, immer wieder tauchten wir gefährlich vor dem gegnerischen Tor auf...und wir trafen. Marcs Hereingabe drückte ich zum 2:1 über die Linie (20.), fünf Minuten später war es Christopher, der nach zwei abgeblockten Bällen der Gäste auf 3:1 erhöhte. Damit nicht genug, semmelte Marc einen fulminanten Fernschuss oben links in den Giebel, allerdings prallte er vom Innenpfosten zurück ins Feld und von da aus der Gefahrenzone. Immerhin folgte das 4:1 wenig später, als Jan einen weiteren Angriff erfolgreich abschloss (30.).

Anschließend lief es nicht mehr ganz so rund, und auch nach der Pause fehlte etwas die Struktur auf dem Weg vor das Tor der Gäste. Spätestens nach dem 4:2 der Heiligenstedtener (60.) wurde unser Spiel wieder langsam besser...und gefährlicher. Als Heiligenstedten dann den Libero auflöste, um noch einmal alles zu riskieren, saß gleich unser erster Angriff. Christopher lief über die linke Seite seinen Verfolgern davon, legte quer auf Werner, der zum 5:2 traf (85.).

 

(16. Oktober – Mario Meisberger)

Ein Flutlicht macht schlapp – kein Derby gegen RWK

Allerbestes Wetter, aber eine aus Gästesicht nicht ausreichende Beleuchtung. Das Derby gegen Rot-Weiß Kiebitzreihe fiel ärgerlicherweise aus, da ein Defekt an einem von sechs Flutlichtmasten auftrat, der in der Kürze der Zeit nicht mehr zu beheben war. Trotzdem zu spielen, war für die Gäste keine Option. Sehr schade!

 

(2. Oktober – von Mario Meisberger)

4:2 – Reaktion gegen Wewelsfleth

Das war Balsam auf die Kollmaraner Seele. Nach dem Debakel in Oldendorf und einem frühen 0:1-Rückstand, zeigten wir dieses Mal Comeback-Qualität und enormen Einsatzwillen. Dazu erwischte Flo einen Sahnetag und ermöglichte uns mit seinem gehaltenen Elfmeter den Auswärtssieg. Am Ende belohnten wir uns mit einem 4:2-Erfolg!

Das 1:0 der Wewelsflether fiel unglücklich, als Kai – ansonsten bärenstark – eine Hereingabe der Gastgeber an Flo vorbei ins eigene Tor abfälschte. Doch wir blieben im Spiel und drängten im Laufe der ersten Hälfte immer mehr nach vorne. Den Ausgleich erzielte Marcel mit einem sehenswerten 25 Meter-Fernschuss (34.), nachdem ihm die Anspielstationen ausgegangen waren. Anschließend blieben wir weiter am Drücker, und nach einem Angriff über links, flankte Sven flach in Richtung Elfmeterpunkt, von wo au ich den Ball links unten im Netz versenkte (42.).

Nach der Pause wurden die Hausherren stärker, bei uns schienen auf dem tiefen Boden die Kräfte zu schwinden. Zu wenig Entlastung und dann Strafstoß für Wewelsfleth...doch Florian roch die Ecke und lenkte den Ball bravorös um den Pfosten. Eine Parade mit Signalwirkung, wurden wir offensiv doch nun wieder gefährlicher. Als Christopher dann mit einer "linken" Bogenlampe zum 1:3 (75.) traf, und ich den Ball zum 1:4 über die Linie wurschtelte (81.) war der Bann gebrochen. Das 2:4 (90.) änderte nichts mehr, alles andere hielt Florian. Sehr gut, Jungs!

 

(25. September – Mario Meisberger)

Desaströs in Oldendorf

Da war noch alles gut – Begrüßung vor dem Anpfiff auf der neuen Sportanlage in Oldendorf.

Es war Fußball zum Abgewöhnen. Mit einer Quittung des TSV Oldendorf, die wir uns allein durch unsere katastrophale erste Halbzeit verdient hatten. Ach ja, auf der Quittung stand "9:2"...für Oldendorf. Die beiden Elfmetertore von Jan konnten nur kurzzeitig für bessere Laune sorgen. Doch spätestens mit den abschließenden vier Treffern der Oldendorfer war es mit dem Hauch von "Da geht noch was" abrupt vorbei. Passend dazu, vergaben wir (vor allem ich) in der zweiten Hälfte noch zwei bis vier beste Einschussgelegenheiten. Fazit: Wiederholung verboten, Bedarf an schlechten Leistungen ist gedeckt!

 

P.S.: Immerhin zeigten wir uns als sportliche Verlierer und boten zumindest beim Spalier zur Verabschiedung des Oldendorfer Torwarts eine gute Figur.

 

(21. September - Mario Meisberger)

Aufgeben keine Option – 4:4 in letzter Minute

Immerhin einen Punkt konnten wir retten...in der Nachspielzeit der Nachspielzeit. Statt des 4:4 (2:2) wäre gegen die SG Neuenbrook/Rethwisch-Lägerdorf zwar mehr drin gewesen, doch nach dreimaligem Rückstand (0:2, 2:3, 3:4) wiegt der Punktgewinn doch positiv.

Vom Anpfiff weg konnten wir zunächst an unsere gute Leistung beim VfB anknüpfen. Vor allem offensiv fehlte der letzte Pass, Willen und Konsequenz, um den Gegner in Bedrängnis zu bringen. Die Gäste wussten sich nicht nur zu behaupten, sondern hatten spätestens nach dem 0:1 (29.) Oberwasser. Als dann das Leder zum 0:2 im Netz zappelte (36.) drohte erstmals Ungemach vor heimischer Kulisse. Mit einem Doppelschlag zogen wir den Kopf aus der Schlinge. Jans erster Treffer – ein souveräner Foulelfmeter – bedeutete das 1:2 (41.). Und in der Minute darauf bediente Jan mustergültig Cüneyt der für das 2:2 sorgte (42.). Das Momentum konnten wir nach Wiederanpfiff jedoch nicht nutzen. Wir wurden zwar besser, fingen uns aber völlig unnötig das 2:3 (60.). Unnötige Scharmützel boten Anlass zur Hektik, doch der Schiedsrichter blieb souverän. Timos Flanke fand im Gewühl "Rakete" Werner, der erneut ausglich (72.). Jetzt doch...endlich...schien die Partie zu kippen. Aber nein, die Gäste nutzten einen weiteren Fehler eiskalt und netzten ein (84.). Aufgrund zweier verletzungsbedingter Unterbrechungen und zahlreicher Spielerwechsel ließ der Unparteiische fünf Minuten nachspielen. Kurz vor dem allerletzten Abpfiff gab es noch einmal Ecke für Kollmar, die Paolo mir direkt auf den Schädel servierte – 4:4...gut gemacht!

 

(14. September – Mario Meisberger)

Nochmal VfB, nochmal 3:1 – Kollmar wieder Derby-Sieger

Drittes Derby in Folge, zum zweiten Mal gegen den VfB Glückstadt.Aber anders als in der Vorwoche boten wir gegen die "Zweite" eine deutliche Leistungssteigerung und gewannen auf dem Willi-Holdorf-Grün in Glückstadt hoch verdient mit 3:1 (2:1) – übrigens das einzige Auswärtsspiel, zu dem ich zu Fuß gehe.

 

Zum Spiel: Angesichts der Aufstellung des Gegners war es gut, dass auch wir fast alles an Bord hatten, was derzeit möglich ist. Sein stand auch Schottland-Legionär Jonas zur Verfügung, fügte sich nahtlos ein und war sowohl am 1:0 durch Cüneyt (18.), als auch an meinem 2:0 (25.) direkt beteiligt. Verletzungsbedingte Ausfälle auf VfB-Seite spielten uns in die Karten, zudem ließen wir nicht locker. Umso überraschender fiel der Anschlusstreffer (30.), bei dem Philipp angesichts der vorangegangenen Geburtstagsfeier seiner Mutter die richtige Einschätzung des gegnerischen Flankenballs misslang. Doch ernsthaft in Gefahr gerieten wir nicht. Im fortdauernder Spielzeit hielten wir Glückstadt immer besser in Schach, ließen in der zweiten Hälfte kaum noch Gegenangriffe zu. Während Philipp fast beschäftigungslos blieb, verpassten wir zahlreiche Möglichkeiten, um zwei, drei oder auch vier Tore nachzulegen. Erst Lennart gelang mit seinem Schuss aus etwa 16 Metern die Vorentscheidung zum 3:1 (72.), das anschließend nicht mehr in Gefahr geriet.

 

(6. September 2017 - Mario Meisberger)

Nicht mit Ruhm bekleckert

Drei Punkte geholt, das war das einzige, was am Ende dieses Derbys noch wichtig war. Denn die Leistung, die wir gegen die "Dritte" des VfB Glückstadt an diesem Abend abgerufen hatten, war absolut schwach. Egal, 3:1 gewonnen...nein, ganz so einfach war es nicht. Alle waren mit dem, was sie abgeliefert hatten, nicht zufrieden. Positiv: Wir haben ganz viel Luft nach oben.

Vor dem Spiel war die Ansage klar: Nicht hängen lassen, wie gegen den VfR Einsatz und Elan zeigen. Doch bereits in den ersten 45 Minuten blieben wir absolutes Engagement schuldig. Die Aufteilung über alle Mannschaftsteile hinweg stimmte selten bis gar nicht, und so war es spielerisch auch oft dürftig, was wir produzierten. Immerhin konnte ich nach einem Torwartfehler zum 1:0 einnetzen (18.), und Marcel lupfte den Ball zum 2:0 ins gegnerische Tor (40.). Doch unser lethargisches Verhalten führte zu allem Überfluss noch vor der Pause zum 2:1-Anschlusstreffer.

Nach Wiederanpfiff war mehr Willen zu erkennen, und es gelang uns häufiger gefährlich vor das Tor des VfB zu kommen. Aber unsere Abschlussschwäche war bezeichnend, so dass wir lediglich ein Eigentor der Gäste in der gesamten zweiten Hälfte verbuchen konnten.

 

(26. August – Mario Meisberger)

Lange gekämpft, aber verdient verloren

Am Ende gab es nichts daran zu deuteln, wer der verdiente Sieger im Derby am Horster Sportzentrum war. Gegen die "Dritte" des VfR kämpften wir über eine gute Stunde hervorragend, doch als die Horster zehn Minuten vor Schluss das vorentscheidende 3:1 erzielten, brach unser Gefüge auseinander. Die Luft war raus, und keine Alternativen für die laufintensive Defensivarbeit, die wir insbesondere in der ersten Halbzeit sehr gut ablieferten.

Vom Anpfiff weg gelang es uns über weite Strecken, den VfR in Schach zu halten und auch immer wieder eigene Angriffe bis vor das Horster Tor zu tragen. Allerdings war mit einem herrlichen Freistoß zum 1:0 (23.) und dem acht Minuten später folgenden 2:0 die Belohnung für unseren Einsatz dahin. Ärgerlich: Unsere eigenen Möglichkeiten vergaben wir kläglich. Erfreulich: Nach Wiederanpfiff konnten wir den Schalter umlegen und zunächst im Spiel bleiben. Nach Lennarts Kracher an die Unterkante der Querlatte (der Ball war anschließend schon hinter der Linie) drückte ich den Ball sicherheitshalber noch in die Maschen. Alles richtig gemacht, zumindest hatte die Schiedsrichterin Lennarts Schuss falsch bewertet und mich als Torschützen notiert. Dem Anschlusstreffer folgte ein kurzes Kollmaraner Hoch, aber zwingende Chancen auf den Ausgleich erarbeiteten wir uns nicht mehr. Und aufgrund der Vielzahl an VfR-Möglichkeiten in den letzten 20 Minuten war das 1:5-Endergebnis ärgerlich, aber verdient.

 

(25. August – Mario Meisberger)

Holpriger Start mit gelungenem Ende

Mit fast an allen Spielern an Bord gab es an einem Mittwochabend den Startschuss in die neue Spielzeit. Statt D-Klasse heißt es nun C-Klasse, eine Folge der neuen Spielklasseneinteilung. Allerdings sind viele Gegner alte Bekannte - die II. Herren des SV Heiligenstedtenerkamp ist einer davon.

Über die unangenehmen Begleiterscheinungen während fast der gesamten Partie decke ich in diesem Fall lieber den Mantel des Schweigens, am Ende zählte unser sportlicher Erfolg. Hoch verdient war das 5:2 (1:1), doch die drei Punkte konnten wir erst in den letzten zehn Minuten durch Tore von Marc, Chris und Dirk sichern. Grund dafür war unsere schlmapige Chancenverwertung und nicht zuletzt eine Top-Leistung des Gäste-Keepers, der sich im Gegensatz zu einigen seiner Mannschaftskollegen ausschließlich auf den sportlichen Einsatz konzentrierte - Hut ab!

Obwohl wir von Beginn an das Spiel bestimmten, dauerte es bis zur 37. Minute ehe wir einen unser zahlreichen Angriffe durch Chris erfolgreich zum 1:0 abschließen konnte. Umso ärgerlicher, dass wir die Führung leichtfertig mit dem Halnbzeitpfiff wieder hergaben. Zweite Hälfte, weiteres Anrennen unsererseits und die erneute Führung durch Marc. Doch ebenso leichtfertig gaben wir das 2:1 wieder her, und hatten sogar Glück, dass wir nicht in Rückstand gerieten. In der Schlussviertelstunde konnten wir den Schalter noch einmal umlegen und wurden für unser unermüdliches Engagement belohnt. Wermutstropfen auf unserer Seite: Matze schied nach brutalem Foul verletzt aus...Gute Besserung!

 

(17. August 2017 - Mario Meisberger)

"Mixed Pickels" sicher vom Punkt

Gastgeber gewinnen 40. Fußball-Turnier um den Ferdinand-Lau-Pokal

Alles war drin im Team der "Mixed Pickles", und am Ende jubelte sie, die neben "Fußball" die zweite Mannschaft aus dem Hause der Gastgeber stellten. Im Halbfinale des 40. Ferdinand-Lau-Turniers war es zum direkten Duell beider gekommen, das die Mixed Pickles mit 4:2 für sich entscheiden konnten. Im Endspiel sahen sie dann bereits wie der Sieger aus, als Gegner "Lokobi" kurz vor dem Schlusspfiff doch noch der 1:1-Ausgleich gelang. Im entscheidenden Neunmeterschießen zeigten sich Patrick, Werner und Jan jedoch als sichere Schützen für die Mixed Pickles. Kai musste dagegen keinen Lokobi-Neuner halten, da ein Schütze den Ball über das Tor setzte.

Im Spiel um Platz drei hatte "Fußball" gegen die "Jungen&Alten Säcke" mit 0:3 das Nachsehen und musste sich mit Platz vier zufrieden geben. Auf Platz fünf landete Titelverteidiger "Christliche Fußballer" vor den "Mamas&Papas", "Dorfchabos", "Taktisch cleverer" und der "Feuerwehr". Die Neulinge von "Dynamo Tresen" bereicherten das Teilnehmerfeld zeigten aber sportlich, dass sie noch Luft nach oben haben. Egal, die Stimmung war insgesamt top - daran änderten auch die zwischenzeitlichen Regenschauer nichts.

Kollmar-Fummel im TSV Klamottenshop!

Als letzte Bastion des unbezahltes Fußballs eröffneten wir ja nun schon vor längerer Zeit das große Tor zum Marketing und präsentierten mit Tränen und Dollarzeichen in den Augen den TSV Kollmar Online Shop!

 

Für IHN, für SIE und für die Lütten ist auch was dabei. Aber seht selbst:

 

TSV Kollmar Shop für Klamotten, Weihnachtsgeschenke und Schnickschnack